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UnsereBesprechungssysteme

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Konferenzordnung

Gesamtkonferenz

Die Gesamtkonferenz der VFS entspricht der Lehrerkonferenz nach BASS, Schulgesetz NRW §68.

  • Mitglieder der Gesamtkonferenz sind die Lehrerinnen und Lehrer sowie das pädagogische und sozialpädagogische Personal gemäß § 58; in Ergänzung hierzu nehmen an den Gesamtkonferenzen, zumindest an Themen orientiert in abgesprochenen Zeiteinheiten das gesamte Therapeuten- und Pflegeteam teil; den Vorsitz führt die Schulleitung.
  • Die Gesamtkonferenz berät über alle wichtigen Angelegenheiten der Schule; sie kann hierzu Anträge an die Schulkonferenz richten.

Die Gesamtkonferenz entscheidet über

  • Grundsätze für die Unterrichtsverteilung und die Aufstellung von Stunden-, Aufsichts- und Vertretungsplänen,
  • Grundsätze für die Verteilung der Sonderaufgaben auf Vorschlag der Schulleiterin oder des Schulleiters,
  • Grundsätze für die Lehrerfortbildung auf Vorschlag der Schulleiterin oder des Schulleiters,
  • Grundsätze für die Festsetzung der individuellen Pflichtstundenzahl der Lehrerinnen und Lehrer auf Vorschlag der Schulleiterin oder des Schulleiters,
  • Vorschläge an die Schulkonferenz zur Einführung von Lernmitteln,
  • weitere Angelegenheiten, die ausschließlich oder überwiegend unmittelbar die Lehrerinnen und Lehrer und das pädagogische und sozialpädagogische Personal betreffen.

Die Gesamtkonferenz wählt die Vertreterinnen und Vertreter der Gruppe der Lehrerinnen und Lehrer für die Schulkonferenz, sowie ein Mitglied aus dem Therapeutenteam. Gewählte sind verpflichtet, die Wahl anzunehmen, wenn nicht ein wichtiger Grund entgegensteht. Die Gesamtkonferenz hat die Einrichtung von Teilkonferenzen beschlossen und ihnen Angelegenheiten ihres Aufgabenbereichs ganz oder teilweise übertragen. § 67 Abs. 1 und 6 gilt entsprechend. Pro Jahr finden in der Regel 5-6 Gesamtkonferenzen statt, immer freitags von 13.00 bis ca. 16.00 Uhr.

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Stufenkonferenzen

Die Stufenkonferenzen sind Teilkonferenzen nach § 68, 5.

  • Mitglieder der drei „großen“ Stufenkonferenzen (Primarstufe, Orientierungs-stufe und Abschlussstufe) sind die Lehrerinnen und Lehrer sowie das pädagogische und sozialpädagogische Personal gemäß § 58 die in den jeweiligen Stufen (siehe Unsere Stufenkonzepte?) arbeiten, sowie ein Mitglied des Therapeutenteams; den Vorsitz führt der jeweilige Stufensprecher/Sprecherin, ein Mitglied der Schulleitung nimmt teil.
  • Die Stufenkonferenzen beraten über alle wichtigen Angelegenheiten, die die einzelnen Stufen betreffen; sie kann hierzu Anträge an die Gesamt-konferenz richten.
  • Sie berät die Schulleitung in Fragen von Schülerverteilung und Klassenzusammensetzungen unter pädagogischen Gesichtspunkten.
  • Die Stufenkonferenz holt zu vielen pädagogischen Fragestellungen des Gesamtkollegiums ein Votum ein.

Sie entscheidet über

  • Vorschläge an die Schulkonferenz zur Einführung von Lernmitteln,
  • weitere Angelegenheiten, die ausschließlich oder überwiegend unmittelbar die Lehrerinnen und Lehrer und das pädagogische und sozialpädagogische Personal betreffen.

Pro Jahr finden in der Regel 5 Stufenkonferenzen statt, z.T. nachmittags nach dem Unterricht (von 15.30 – 17..30 Uhr ) an wechselnden Wochentagen, z.T. freitags von 13.00 bis ca. 15.00 Uhr.

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Fachkonferenzen

Die Fachkonferenzen der VFS entsprechend dem Schulgesetz NRW nach § 70, allerdings wurde von dem Recht Gebrauch gemacht nach § 70,5 die Belange einiger Unterrichtsfächer auf den Stufenkonferenzen zu behandeln. Mitglieder der Fachkonferenz sind die Lehrerinnen und Lehrer, die die Lehrbefähigung für das entsprechende Fach besitzen oder darin unterrichten. Die Fachkonferenz wählt aus ihrer Mitte eine Person für den Vorsitz. Je zwei Vertretungen der Eltern und der Schülerinnen und Schüler können als Mitglieder mit beratender Stimme teilnehmen. Die Fachkonferenz berät über alle das Fach oder die Fachrichtung betreffenden Angelegenheiten einschließlich der Zusammenarbeit mit anderen Fächern. Sie trägt Verantwortung für die schulinterne Qualitätssicherung und
-entwicklung der fachlichen Arbeit und berät über Ziele, Arbeitspläne, Evaluationsmaßnahmen und -ergebnisse und Rechenschaftslegung. Die Fachkonferenz entscheidet in ihrem Fach insbesondere über

  • Grundsätze zur fachdidaktischen und fachmethodischen Arbeit,
  • Grundsätze zur Leistungsbewertung,
  • Vorschläge an die Lehrerkonferenz zur Einführung von Lernmitteln.

In der Primarstufe gibt es eine Deutsch, Mathematik, Englisch und Sachunterrichtsfachkonferenz. In der Sek I gibt es eine Deutsch, Mathematik, Englisch und Gesellschaftswissenschaftsfachkonferenz, sowie in der Abschluss-Stufe die BOLP-Konferenz (Fachkonferenz zum Thema Berufsorientierung und Lebensplanung). Stufenübergreifend finden Fachkonferenzen in den Bereichen Sport und Religion statt.

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Team- und Klassenkonferenzen

Teamkonferenzen

Die Teamkonferenzen der VFS entsprechen z.T. den Klassenkonferenzen nach Schulgesetz NRW, §71. Da der ganzheitliche Förderansatz der VFS eine gut funktionierende interdisziplinäre Zusammenarbeit voraussetzt, ist die Teamkonferenz ein notwendiges Instrument, um pädagogisch wirksam arbeiten zu können. Seit dem Schuljahr 2014/15 wurde auf 2 Gesamt- und 2 Stufenkonferenzen verzichtet um 4 Teamkonferenzen ohne Mehrbelastung für das Kollegium zu ermöglichen.

  • Die Mitglieder der Teamkonferenzen sind immer die Lehrerinnen und Lehrer sowie das pädagogische und sozialpädagogische Personal gemäß § 58. Dazu werden Therapeuten, Pflegepersonal, aber auch Schulbegleitungen und/oder Mitarbeiter im Freiwilligen Sozialen Jahr eingeladen, je nachdem, welche Kinder und Problemstellungen Inhalte einer Teamkonferenz sind.
  • Den Vorsitz führt das Klassenleitungsteam, Schulleitung kann bei Teamsitzungen zu gegen sein.
  • Vor jeder Teamkonferenz wird die Kopie einer Einladung sowie im Anschluss das Protokoll der Schulleitung vorgelegt.
  • Auf der ersten Teamkonferenz eines Schuljahres wird der Geschäftsverteilungsplan des Klassenteams erstellt und der Schulleitung zur Verfügung gestellt.

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Klassenkonferenzen

Die Klassenkonferenz entscheidet über die Bildungs- und Erziehungsarbeit der Klasse. Sie berät über den Leistungsstand der Schülerinnen und Schüler und trifft die Entscheidungen über Zeugnisse, Versetzungen und Abschlüsse sowie über die Beurteilung des Arbeitsverhaltens und Sozialverhaltens und über weitere Bemerkungen zu besonderen Leistungen und besonderem persönlichen Einsatz im außerunterrichtlichen Bereich (§ 49 Abs. 2). Die Schulleiterin oder der Schulleiter oder eine von ihr oder ihm beauftragte Lehrerin oder ein von ihm oder ihr beauftragter Lehrer ist berechtigt, an den Sitzungen der Klassenkonferenz mit beratender Stimme teilzunehmen. Klassenkonferenzen finden an der Viktor Frankl Schule immer vor der Abgabe der Förderpläne und vor Zeugnissen statt, ersetzten in diesen Fällen dann die Zeugniskonferenzen nach § 50,2.

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Schulkonferenzen

Nach §§65 und 66 Schulgesetz NRW richtet die VFS zu Beginn eines jeden Schuljahres eine Schulkonferenz ein, die dann zwei bis dreimal im Jahr tagt, wenn nicht besondere Erfordernisse ein häufigeres Zusammentreffen notwendig machen.

Aufgaben der Schulkonferenz
Die Schulkonferenz ist das oberste Mitwirkungsgremium der Schule, in dem alle an der Bildungs- und Erziehungsarbeit der Schule Beteiligten zusammenwirken. Sie berät in grundsätzlichen Angelegenheiten der Schule und vermittelt bei Konflikten innerhalb der Schule. Sie kann Vorschläge und Anregungen an den Schulträger und an die Schulaufsichtsbehörde richten. Die Schulkonferenz der VFS entscheidet im Rahmen der Rechts- und Verwaltungsvorschriften in fol-genden Angelegenheiten:

  • Schulprogramm (§ 3 Abs. 2),
  • Maßnahmen der Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung (§ 3Abs. 3),
  • Abschluss von Vereinbarungen über die Kooperation von Schulen und die Zusammenarbeit mit anderen Partnern (§ 4 Abs. 3, § 5, § 9Abs. 3),
  • Festlegung der beweglichen Ferientage (§ 7 Abs. 2),
  • die Rahmenplanung von Schulveranstaltungen außerhalb des Unterrichts,
  • Organisation der Schuleingangsphase (§ 11 Abs. 2 und 3),
  • Vorschlag der Schule zur Einrichtung des Gemeinsamen Lernens (§20 Absatz 2),
  • Erprobung und Einführung neuer Unterrichtsformen (§ 29 Abs. 2),
  • Einführung von Lernmitteln (§ 30 Abs. 3) und Bestimmung der Lernmittel, die im Rahmen des Eigenanteils zu beschaffen sind (§ 96),
  • Grundsätze für Umfang und Verteilung der Hausaufgaben und Klassenarbeiten,
  • Grundsätze zum Umgang mit allgemeinen Erziehungsschwierigkeiten sowie zum Abschluss von Bildungs- und Erziehungsvereinbarungen (§ 42 Abs. 5),
  • Information und Beratung (§ 44),
  • Grundsätze für die Betätigung von Schülergruppen (§ 45 Abs. 4),
  • Grundsätze über Aussagen zum Arbeits- und Sozialverhalten in Zeugnissen (jetzt: Arbeitsverhalten und Sozialverhalten)(§ 49 Abs. 2),
  • Wirtschaftliche Betätigung, Geldsammlungen (§ 55) und Sponsoring(§ 99 Abs. 1),
  • Schulhaushalt (§ 59 Abs. 9),
  • Einrichtung und Zusammensetzung von Fachkonferenzen (§ 70 Abs.5), Teilkonferenzen und des Vertrauensausschusses oder Bestellung einer Vertrauensperson (§ 67 Abs. 1 und 2),
  • besondere Formen der Mitwirkung (§ 75),
  • Mitwirkung beim Schulträger (§ 76),
  • Erlass einer Schulordnung,
  • Ausnahmen vom Alkoholverbot (§ 54 Abs. 5),
  • Erhöhung der Zahl der Vertretungen der Eltern in Fachkonferenzen und Bildungsgangkonferenzen (§ 70 Abs. 1)

Zusammensetzung der Schulkonferenz (nach § 66 Schulgesetz NRW)
Die Schulkonferenz hat bei Schulen mit bis zu 500 Schülerinnen und Schülern 12 Mitglieder. die Mitglieder der Schulkonferenz ist die Schulleitung, sind die Lehrerinnen und Lehrer, Eltern, Schülerinnen und Schüler, also an unserer Schule sind das 6 Lehrer, 2 Schüler/Innen, und 4 Eltern.

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Koordination der Stufen

Da die Arbeit der einzelnen Stufen gemäß der unterschiedlichen Bildungsgänge sehr verschieden ist, war es wichtig einen Ort der Koordination der pädagogischen aber auch der organisatorischen Arbeit einzurichten. Jede Stufe wählt am Ende des Schuljahres einen Stufensprecher für das kommende Schuljahr. Die gewählten Sprecher treffen sich einmal wöchentlich mit der leitenden Krankengymnastin und der Schulleitung in der ESL - Runde (erweiterte Schulleitung), um sich gegenseitig auszutauschen und zu beraten. Anfänglich wechselten die Stufensprecher nach dem Rotationsprinzip z.T. alle zwei Jahre, inzwischen hat sich ein relativ fester Kreis etabliert, der die Arbeit über mehrere Schuljahre hinweg leistet. Aufgaben der Stufensprecher ist es:

  • Informationen der Schulleitung zügig in die Stufen zu transportieren
  • Belange der Stufe an die Schulleitung weiterzugeben
  • Für Transparenz der Stufen untereinander zu sorgen
  • bei pädagogischen und organisatorischen Entscheidungen das Meinungsbild der Stufe einzuholen und in der ESL – Runde zu vertreten
  • Stufenkonferenzen eigenständig vorzubereiten
  • bei der Klassenbildung koordinativ tätig zu sein und die Schulleitung zu beraten

Neben den beschrieben Aufgaben entscheidet nach einem Konferenzbeschluss die ESL – Runde zusammen mit einem Elternvertreter über die Ausgaben der Gelder des Fördervereins (VKM) für unsere Schule.

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Steuergruppenarbeit

Unsere Steuergruppe setzt sich zurzeit zusammen aus neun Mitarbeitern der Berufsgruppen: Lehrer, Therapeuten und Schulleitung. Sie ist ein Gremium, das Aktivitäten bündelt, strukturiert und Verantwort-lichkeiten schafft, die es verhindern, dass Ressourcen, Ideen und Initiativen verloren gehen. Die Steuergruppe steuert den Schulprogrammprozess, aktualisiert in regelmäßigen Abständen Inhalte des Schulprogramms. Hält die Schulentwicklungspunkte im Blick bereitet Päd Konferenzen und Evaluationen mit vor.

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Schülermitwirkung

Jedes Schuljahr werden von den jeweiligen Klassen ihre Klassensprecher bzw. deren Vertreter gewählt. Mit ihre erste Aufgabe besteht darin, mittels einer Umfrage eine Liste mit den Namen der Lehrer zu erstellen, die bereit sind in der Schule das Amt des Vertrauenslehrers zu übernehmen. Klassensprecher und Vertrauenslehrer bilden die Schülermitverwaltung (SV). Aus den gewählten Klassensprechern der oberen Klassen wird als nächstes der Schülersprecher gewählt, der bei Schulpflegschaftssitzungen die Belange der Schülerschaft vertritt bzw. der Schülerschaft die für sie wichtigen Informationen aus der Schulpflegschaftssitzung mitteilt. Die SV trifft sich bei uns einmal im Monat, um über die Schule betreffende Bitten, Vorschläge, Einsätze u.a.m. zu sprechen, eventuell auch Lösungen zu bedenken und sie der Schulleitung vorzutragen. Die Schulleitung und die Lehrer können ebenfalls Wünsche, Bitten usw. an die SV richten. Die regelmäßigen SV-Sitzungen bieten eine gute Möglichkeit zu allen wichtigen Vorhaben der Schule ein Schüler-feedback zu bekommen.

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Elternarbeit

Elternabende: Klasseninterne Elternabende finden mindestens einmal im Schuljahr statt und bieten ein Forum für Informationsaustausch, Diskussionsrunden zu pädagogischen Themen, Kennen lernen der Eltern untereinander usw.
Elternsprechtage: Zweimal jährlich finden Elternsprechtage statt, bei denen Eltern, ggf. Schüler und die jeweiligen Klassenteams über den Lern- und Entwicklungsstand der einzelnen Schüler und Schülerinnen ins Gespräch kommen.
Elterngespräche: Zusätzlich zu den Elternsprechtagen finden individuell vereinbarte Elterngespräche zwischen den Familien und den Klassenteams statt. Die intensive Zusammenarbeit zwischen Eltern, Therapeuten, Pflegekräften und Lehrern ermöglicht erst eine umfassende Förderung des jeweiligen Kindes bzw. Jugendlichen.
Elterninfotage: Von September bis Juni findet einmal im Monat ein Infotag statt: die Schule stellt sich vor, es gibt einen Rundgang und ausreichend Zeit für sonderpädagogische Schullaufbahnberatung durch Pädagogen der Stufen und durch Schulleitung.
Handi Kap-Cup: Eine Gruppe von engagierten Eltern hat 2004 gemeinsam mit den Mitarbeitern der Schule den Handi Kap-Cup organisiert und entscheidend zu seinem Erfolg beigetragen. Der Handi Kap-Cup ist mittlerweile ein fester Bestandteil in unserer Schulkultur und findet alle 2 Jahre statt.

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Elternbeirat: Seit dem Schuljahr 2003/04 gibt es an unserer Schule den Elternbeirat, der sich „Schuleltern Kalverbenden“ nennt. Die Eltern treffen sich regelmäßig und versuchen durch gezielte Aktionen für die Schule Spendengelder zu sammeln, da in Zeiten leerer Kassen die öffentlichen Gelder nur noch spärlich fließen. Das besondere Engagement gilt der Erhaltung des Schulbusses und der Finanzierung der Klassenfahrten. Außerdem gibt es in diesem Rahmen mehrere Elterninfoabende pro Jahr, an denen Eltern zu Problemen und Fragen bezüglich ihrer behinderten Kinder Fachleute befragen und darüber hinaus untereinander in Austausch gelangen können. Die Themengeber sind die Eltern.

Elternabende: Klasseninterne Elternabende finden mindestens einmal im Schuljahr statt und bieten ein Forum für Informationsaustausch, Diskussionsrunden zu pädagogischen Themen, Kennen lernen der Eltern untereinander usw.

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Der Mitarbeiterrat

Der Mitarbeiterrat der Viktor Frankl Schule setzt sich zusammen aus 5 gewählten Mitgliedern des Leh-rerkollegiums, sowie eine Vertreterin der Krankenschwestern und eine Vertreterin der Therapeuten. Folgende Treffen und Termine nimmt der Mitarbeiterrat im Laufe des Schuljahres wahr:

  • Wöchentliche Treffen freitags in der Pause und in der 3. Stunde (im BOB-Büro)
  • Jeweils eine Woche vor den Konferenzen Treffen mit der Schulleitung, weitere je nach Bedarf
  • Themen ergeben sich aus Anregungen/Aufträgen aus dem Kollegium oder auch aus Beratungsanfragen der Schulleitung
  • Teilnahme an der Personalversammlung in Köln
  • 2 Regionale Mitarbeiterratstreffen in Köln
  • Permanente Ansprechbarkeit für die Kollegen/innen
  • Fortbildung: „Rechtssicherheit im Lehrerrat“
  • Fortbildung: Neue Aufgaben der Lehrerräte

Mit diesen Themen beschäftigt sich der Mitarbeiterrat:

  • Konfliktberatungsgespräche bei Teamproblemen oder Problemen mit Schulleitung
  • Situation der Therapeuten
  • Personalsituation an der Schule, z.B. Vertretungskräfte, Sekretariat, Hausmeister, Küche, Buftis, Fsjler/innen
  • Belastung des Kollegiums
  • GU- Abordnungen
  • Vertretungsstellen
  • Auswahlgespräche

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