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Schulleben

Unser Schulleben

Feste

Wie in jeder anderen Schule ist auch unser Schulleben geprägt vom Jahreslauf mit seinen Festen und besonderen Ereignissen.

Einschulungsfeier:

nach einem Einschulungsgottesdienst werden die neuen Schüler mit einer Aufführung der letzten FE 1-Klasse(n) willkommen geheißen. Ältere Schüler übernehmen Patenschaften für die Schulneulinge.

Martinsfest:

Beim Martinsfest spielt eine Klasse des Primarbereiches die Martinsgeschichte in der Aula vor. Anschließend geht seit 2003 der Martinszug mit dem Vinzenzheim gemeinsam durch umliegende Straßen. Seit dem Schuljahr 2014/15 gibt es den Martinszug mit Vinzenzheim nur noch alle zwei Jahre. In den dazwischenliegenden Jahren gibt es eine schulinterne Martinsfeier.

Adventsbasar:

In der Weihnachtszeit findet jährlich ein Adventsbasar statt, der weit über die Schulgemeinschaft hinaus Anklang findet.

Weihnachtsfeier:

Diese wird in der Aula mit der gesamten Schulgemeinde gefeiert.

Schulgottesdienste:

Im Verlauf eines Schuljahres werden 6 – 8 Schulgottesdienste gefeiert, die in zwei Altersstufen geteilt sind. Sie werden durch die Religionslehrer und ihre Klassen vorbereitet und in Zusammenarbeit mit einem evangelischen Pfarrer der Gemeinde und dem Pfarrer des Vinzenzheimes in der dortigen Kapelle durchgeführt.

Karnevalsfeier:

Am Fettdonnerstag wird in der Aula ein großes Karnevalsfest gefeiert.

Sommerfest:

Im jährlichen Rhythmus wechseln sich Projektwoche und Sommerfest ab. Beim Sommerfest werden viele Spiele und Aktionen von den Klassen angeboten. Im Jahr 2004 fand das Sommerfest erstmals im Burtscheider Ferberpark statt.

Projektwoche:

Regelmäßige Projektwochen verbinden außerdem unterschiedliche Alters- und Klassenstufen bei der Arbeit an einem Thema. Höhepunkt ist ein Präsentationstag am Ende der Projektwoche.

Handi-Kap-Cup:

Seit 2004 gibt es den „Handi-Kap–Cup“, eine Benefizveranstaltung, die in Kooperation mit den „Schuleltern“ organisiert wurde und deren Erlös der Schule zu Gute kommt. Viele Kinder und Jugendliche nahmen an diesem Sponsorenlauf teil.
Der Lauf wird nun jedes zweite Jahr wiederholt. Dieses Fest bietet besonders dem Umfeld unserer Schule Möglichkeiten, uns und unsere Schülerschaft kennen zu lernen.

Friedenslauf:

Zum Ende des Schuljahres nehmen viele Schüler unserer Schule zusammen mit einigen Schülern des Pius – Gymnasiums am Aachener Friedenslauf teil.

Abschlussfeier

In der Aula findet eine festliche Abschlussfeier für die Schüler statt, die ihre Schulzeit beendet haben. Die Zeugnisse werden feierlich überreicht.

Viktor-Frankl-Woche:

Ende Januar findet die Viktor-Frankl-Woche statt. In dieser Woche setzen sich die Schüler und Schülerinnen mit der Leitidee Viktor Frankls auseinander. So sollen sie den Bezug zu unserem Schulnamen nicht verlieren.

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Klassenfahrten und Sportfahrten

Klassenfahrten:

Sie werden von den Klassen selbst organisiert und dienen der Förderung des Sozialverhaltens und der Kontakte untereinander. Beliebte Ziele sind De Haan, wo der Verein zur Förderung Körper – und Mehrfachbehinderter ein Haus unterhält; Gerolstein (Jugendherberge); Paustenbach / Eifel (Schullandheim), der Reiterhof in Freckenhorst, die Jugendburg Gemen mit dem Theaterworkshopangebot von Pusteblume u.v.a.

Erlebnisse besonderer Art sind für alle Teilnehmer unsere klassenübergreifenden Freizeiten:

Reiterfahrt:

Die Kinder, die im laufenden Schuljahr am Therapeutischen Reiten teilnehmen, fahren einmal jährlich auf einen Münsterländer Reiterhof, wo die Therapie vertieft wird und die Schüler den fachgerechten Umgang und die Pflege der Pferde erlernen. Die Therapie wird durch erfahrene und dafür ausgebildete Physiotherapeuten und Förderschullehrer sowie Bufdis/FSJler als Begleitpersonen durchgeführt.

Schnee- und Wintersport:

Einmal jährlich findet eine zehntägige Schulskifahrt ins Jugendgästehaus Wenghof in Radstadt(Österreich) statt. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler werden in Skilanglauf und Alpinski entsprechend ihrer motorischen Möglichkeiten eingewiesen. Des Weiteren werden gemeinsame Aktionen und Aktivitäten wie Schneewanderungen, Schlitten- und Pferdeschlittenfahrten sowie der Besuch heimatkundlicher Museen und eines an das Leben in den Alpen angepassten Hofes durchgeführt. Die Maßnahme wird von erfahrenen und speziell ausgebildeten Förderschullehrern, Physiotherapeuten und weiteren Begleitpersonen geplant und geleitet.

Segelfreizeit:

Im Schuljahr 2009/2010 haben wir zum ersten Mal eine Segelfreizeit angeboten, die speziell für Rollstuhlfahrer gut geeignet ist. Dies wollen wir jetzt alle zwei Jahre wiederholen.

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Schülerarbeitsgemeinschaften

Seit dem Schuljahr 2005/2006 findet in der Sekundarstufe I ein wöchentlicher AG-Nachmittag statt. Die Schüler können eine AG gemäß ihrer persönlichen Neigung auswählen.

Im Angebot sind folgende AG´s:

Sekundarstufe I:

  • Trommeln
  • Streitschlichtung
  • Homepage
  • Schülerzeitung
  • Mädchen-Tanz
  • Leichtathletik
  • Oberstufenchor
  • Schach
  • Filz AG
  • Band

Wechselweise können unsere Schüler an verschiedenen Angeboten aus Vereinen während der gebundenen Unterrichtszeit teilnehmen, wie zum Beispiel Judo, Rollibasketball oder Trommeln.

Die Trommelgruppe an der Viktor Frankl Schule

Seit 2005 spielt die Trommelgruppe unter Leitung des Trommel- und Rhythmuslehrers Oliver Lutter. Die Gruppe besteht zur Zeit aus 14 Schülern und Schülerinnen der Viktor Frankl Schule. Die Schüler und Schülerinnen kommen aus allen Bereichen der Viktor Frankl Schule (Primar-, Orientierungs- und Abschlussstufe). Einmal in der Woche, donnerstags, wird mit den schuleigenen Trommeln geprobt. Da einige Schüler und Schülerinnen der Trommelgruppe im 2. Halbjahr zum Schwimmunterricht wechseln, muss sich die Gruppe immer wieder neu finden. Die schulische Betreuung der Trommelgruppe hat die Fachlehrerin Marieluis Walbert.
Mit einem inzwischen erarbeiteten Repertoire konnte die Trommelgruppe schon mehrfach bei Auftritten ihr Können unter Beweis stellen: U. a. trat sie zweimal in Xanten, zum Fest der Begegnung, zweimal bei „Pusteblume“ in Köln, zum Frühförderkongress in Köln, mehrmals in der Marienkirche in Aachen (Nacht der offenen Kirchen), Fest der Begegnung auf dem Katschhof, ebenso wie bei schulinternen Festen auf.
Im Laufe der Zeit war eine deutliche Zunahme an Selbstvertrauen bei den Teilnehmern zu beobachten. Dieses zeigte sich sehr deutlich an Hand verschiedener Soli, die einzeln hervorgespielt und dabei musikalisch von der Gruppe unterstützt und gestärkt wurden.
Der VKM unterstützt die Gruppe im Auffinden von Sponsoren, so konnten die Teilnehmer bisher kostenlos in der Trommelgruppe spielen. Eine besondere Unterstützung fand die Gruppe durch die Mithilfe der Eltern, ohne die mancher Auftritt nicht möglich gewesen wäre!

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Streitschlichtung

Um das bestehende Konfliktpotenzial in der Schule aufzugreifen, wurden in den letzten Schuljahren im Rahmen einer AG Schülerinnen und Schüler von einem als Mediator ausgebildeten Lehrer zu Streitschlichterinnen und Streitschlichtern ausgebildet. Seit Januar 2010 haben zehn Streitschlichterinnen und Streitschlichter unterstützt von dem betreuenden Lehrer ihre Arbeit aufgenommen und bieten ihren Mitschülerinnen und Mitschülern Streitschlichtungsgespräche an. Zweimal in der Woche, nämlich montags und donnerstags, sind sie jeweils in der großen Pause für Schülerinnen und Schüler ansprechbar, falls sie einen Streit haben, bei dem sie gerne Unterstützung hätten. Dabei tragen sie als Erkennungsmerkmal ihre gelben Streitschlichter-Tshirts. In diesem Rahmen können ausführlichere Streitschlichtungsgespräche vereinbart werden. Diese ausführlicheren Streitschlichtungsgespräche finden dann jeweils freitags in der dritten Stunde statt. Zu diesen Gesprächen setzen die Streitschlichterinnen und Streitschlichter die Streitschlichtungsbrücke ein.

      Vertrag      
    Lösungen finden   Lösungen finden    
  Sachverhalte klären       Sachverhalte klären  
Regeln           Regeln

Mit Hilfe dieser Brücke haben die Konfliktbeteiligten die Möglichkeit, sich schrittweise aufeinander zu zu bewegen, bis sie eine geeignete Lösung für ihren Streit gefunden haben. Diese Lösung wird in einem Vertrag festgehalten, der sowohl von den Streitenden als auch von den Streitschlichterinnen und Streitschlichtern unterschrieben wird. Um zu überprüfen, ob der Vertrag zum Beenden des Streits geführt hat, wird eine Woche später ein weiterer Termin vereinbart. Falls nötig wird der Vertrag so lange verändert, bis er passt. Momentan werden die Streitschlichterinnen und Streitschlichter bei diesen Gesprächen noch von dem betreuenden Lehrer begleitet, um ihnen die notwendige Sicherheit zu vermitteln. Haben sie die notwendige Sicherheit erlangt, wird diese Begleitung Schritt für Schritt aufgehoben, so dass die Schülerinnen und Schüler ihre Konflikte im Rahmen von Streitschlichtungsgesprächen selbstständig und ohne Beteiligung von Erwachsenen lösen können.

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Pausenangebote

Der steigende Anteil von Kindern und Jugendlichen mit hohem Bewegungsdrang in unserer Schülerschaft führte immer wieder zu unbefriedigenden Pausensituationen. Vor diesem Hintergrund bildete sich die Arbeitsgemeinschaft „Pausengestaltung“. Sie initiiert und koordiniert den offiziellen Plan der Pausenangebote, die sowohl den bewegungsfreudigen Schülern Gelegenheit zum Ausagieren bieten, als auch dem Ruhe -und Entspannungsbedürfnis anderer Kinder entgegenkommt.

In den großen Pausen werden folgende Aktivitäten angeboten:

  • Tischtennis
  • Fußball
  • Basketball (Außenplatz)
  • Rollstuhlsport
  • Aerobic und Tanzen
  • freies Malen
  • Mandalas malen
  • Ballspiele
  • Psychomotorik-Gruppe (Bewegungslandschaften)
  • Buchausleihe in der Schülerbücherei

Die Pausensituation wird zudem durch die Schülerfirmen „Schülercafe“ bereichert. Neben den bisherigen Aktivitäten der AG „Pausengestaltung“ wurde ein weiterer Schwerpunkt im Außengelände gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich körperlich zu betätigen: Klettergerüst, Tartanbahn, Boulderwand ...

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Sportaktivitäten

Der Sportunterricht an unserer Schule findet ab der Sekundarstufe I meistens in klassenübergreifenden Gruppen statt. So treiben Kinder und Jugendliche gleichen Alters und mit ähnlicher Konstitution gemeinsam Sport.

Sportfeste / Turniere:

Schulübergreifende Sportveranstaltungen werden im Rahmen sogenannter „Landessportfeste der Schulen mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung“ innerhalb des Regierungsbezirks Köln organisiert. Unsere Schule nimmt über das Jahr verteilt an den Angeboten Rollstuhlbasketball, Leichtathletik, Tischtennis, Fußball, Hockey, Schwimmen, E-Rollstuhlhockey, Riesenball sowie an einem Spiele- und Bewegungsfest teil. Im regulären Sportunterricht, zu Sonderterminen sowie in den Pausenangeboten bereiten die Schüler sich auf die jeweils stattfindenden Landessportfeste vor. Traditionell findet bei uns in Aachen jedes Jahr das Tischtennis-Turnier statt.

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Umgang mit Leben, Sterben und Tod

Last minute - An die letzte Minute denken wir wenig. Sie ist uns fremd und unbekannt. Last minute - Der Tod macht auch vor der Schule nicht Halt.

„Plötzlich war der Platz neben mir leer ..................!“

In unserer Schulgemeinschaft leben Schüler und Schülerinnen mit lebensbedrohlichen Erkrankungen und progredienten Behinderungen. Immer wieder stellt sich deshalb der Tod sowohl unerwartet plötzlich als auch nach einem langen, qualvollen Sterbeprozess ein. Für uns Menschen bedeutet das, „Lebensbedrohung, Sterben und Tod“ auf angemessene Weise zu thematisieren, zu reflektieren und Formen zu finden,

-wie wir beistehen können,
-wie wir darüber sprechen können,
-wie Unfassbares begreifbarer werden kann.

Der Tod eines Mitgliedes unserer Schulgemeinschaft löst sowohl bei Schülern als auch bei Erwachsenen

Betroffenheit – Sprachlosigkeit – Hilflosigkeit – Wut – Angst - Leid und Trauer aus.

Dann ist es immer wichtig, den Verlust und das Leid zu benennen, und die entstandene Lücke zu beschreiben. Ein weiteres Bedürfnis ist es, allen Nahestehenden darüber Mitteilung zu machen.

Abschiednehmen und Erinnerung finden unterschiedliche Ausdrucksweisen. Sie müssen erlebt und gelebt werden können. Sie brauchen Symbole der Erinnerung und einen Ort der Besinnung, der Stille und des Innehaltens. Sie brauchen Raum und einen würdigen Platz in der Schule.

Sterben ist Leben und Tod geschieht in ihm. Die Pausenhalle unserer Schule ist ein Ort, in dem sich kommunikativ Schule ereignet. Deshalb haben wir gerade dort in Form eines Gedenk - Schau(en) – Kastens einen Platz eingerichtet, der vielfältige Formen von Abschiednehmen und Trauerritualen ermöglicht. Betroffenen Eltern mag hier Trost und ein Zeichen von Wertschätzung, ihnen und ihren verlorenen Kindern gegenüber, entgegengebracht werden.

Das Ereignis eines Todes stellt immer wieder eine neue Herausforderung an Erwachsene aller in unserer Schule tätigen Berufsbereiche dar.

Einige Mitarbeiter aus dem Kollegium haben sich wiederholt dieser Thematik in Form von Arbeitsgruppen gestellt. Sie haben sich:

als Grundlage für späteres Handeln mit den

  • anthropologischen Aspekten von Lebensbedrohung und Tod
Frage: Was bedeuten mir Leben und Tod?
  • den Bedingungsfaktoren in der Begleitung
Frage: Was macht uns fähig, beizustehen? (ergibt sich aus der Reflexion der anthropologischen Aspekte)

als Umsetzung meiner Einstellung zu „Leben, Sterben, Tod“ mit

  • den eigenen Handlungsmöglichkeiten in der Begleitung
Frage: Wie können wir beistehen?
  • der Aufarbeitung des Themas: „Tod in der Klasse“
Frage: Wie können wir darüber sprechen? und
  • der Bedeutung von Ritualen
Frage: Wie können wir Unfassbares begreifbar machen?

befasst.

Aus dieser Zusammenarbeit ist eine themenspezifische Textsammlung entstanden, die anderen Kollegen Hilfestellung sein kann. Ebenso bietet eine Zusammenstellung von Gestaltungsmaterial Vorschläge an. Darüber hinaus haben sich alle Mitarbeiter dieser Arbeitsgruppen als Ansprechpartner für beratende Einzelgespräche zur Verfügung gestellt. Außerdem gibt es immer wieder Fortbildungseinheiten, auch im Frühjahr diesen Schuljahres.

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Öffnung der Schule nach „außen“

Die Schule tritt bei zahlreichen Aktivitäten in die Öffentlichkeit bzw. öffnet ihre Tore für Veranstaltungen von außen. Hierzu zählen z. B.

  • Besuch des Aachener Reitturniers
  • Einzug des Märchenprinzen an Weiberfastnacht
  • jährliche, erfolgreiche Teilnahme am Lesewettbewerb der Stiftung Lesen
  • Besuch von Autorenlesungen innerhalb der Kinder- und Jugendbuchwochen
  • Teilnahme an Kunstaktionen des Landschaftsverbandes
  • erfolgreiche Teilnahme an Sportwettkämpfen auf Landesebene
  • Handi Kap-Cup und Sommerfest im Ferberpark
  • Teilnahme am Friedenslauf
  • Besuch der Traumnacht im Tierpark
  • punktuelle Zusammenarbeit mit dem Das Da-Theater
  • Auftritte der Trommelgruppe

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